Hochwasser

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Vorbeugung von Hochwasser


Checkliste
Verhalten im Notfall

Menschen stehen auf einer Bank und retten sich vor Hochwasser

© Daniel Strauch/Fotolia

Wenn tatsächlich ein Hochwasser droht oder die Wasserpegel schon zu steigen beginnen, lohnt es sich, für den Ernstfall einige wichtige Dinge zurecht gelegt zu haben.

Es mag übertrieben erscheinen, sich „bei schönem Wetter“ eine Art Depot für den Notfall anzulegen, doch unter Umständen sind die Vorwarnzeiten zu kurz, um die notwendigen Dinge zusammen zu suchen oder noch rechtzeitig im Handel zu erhalten. Während des Urlaubs ist es gut, wenn ein Nachbar einen Wohnungsschlüssel besitzt und die Örtlichkeit kennt, um im Bedarfsfall kontrollieren zu können, ob die Kellerfenster geschlossen sind.

Des Weiteren ist es sinnvoll, eine Kontaktadresse zu hinterlassen, um im Ernstfall erreichbar zu sein. Umgekehrt sollten auch Sie – wenn möglich – Betroffene, die auf Reisen sind, über die aktuelle Gefahr informieren und insbesondere Kontakt zu älteren oder behinderten Nachbarn suchen. Meiden Sie im Hochwasserfall wegen der drohenden Abbruchgefahr die Uferbereiche von Gewässern. Befahren Sie (teil-)überflutete Straßen nicht mit dem Auto, auch wenn diese noch nicht „von offizieller Seite“ gesperrt wurden.  Achten Sie bei etwaigen Rettungsversuchen auch auf Ihre eigene Sicherheit!

Checkliste für den Notfall

  • Taschenlampe und Kerzen
  • batteriebetriebenes Radio (inkl. Reservebatterien)
  • netzunabhängige Kochgelegenheit (Campingkocher)
  • Lebensmittel- und Getränkevorräte
  • Verbandskasten
  • Handy
  • wichtige Adressen und Telefonnummern
  • Decken und warme Kleidung
  • persönliche Dokumente und Wertgegenstände
  • Gummistiefel und Schutzhandschuhe
  • Tauchpumpen, Sandsäcke, Schöpfgeräte

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