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Gruppenfoto mit CDU-Abgeordneten

Sie trafen sich zum Austausch in der Bezirksregierung Münster (v.l.): Dietmar Panske, Regierungsvizepräsident Ansgar Scheipers, Reinhold Sendker, Marc Henrichmann, Regierungspräsidentin Dorothee Feller, Josef Hovenjürgen, Heike Wermer, Wilhelm Korth und Henning Rehbaum. Nicht im Bild, beim Treffen aber dabei, sind Sybille Benning, Anja Karliczek und Simone Wendland. © Bezirksregierung Münster


23.01.2018
CDU-Bundes- und Land­tags­abgeordnete aus der Region zu Gast

Münster. Es ist eine gute Tradition in der Bezirksregierung Münster, die auch Regierungspräsidentin Dorothee Feller und Regierungsvizepräsident Dr. Ansgar Scheipers sehr gerne fortsetzen: Der gemeinsame Austausch mit den aus der Region des Regierungsbezirkes stammenden Abgeordneten des Bundes- und des Landtages. So kamen am Dienstag (23. Januar) insgesamt zehn CDU-Abgeordnete auf Einladung der Behördenleitung in die Bezirksregierung.

„Es gibt eine ganze Reihe von Schnittstellen in unserem gemeinsamen Anliegen, den Regierungsbezirk Münster mit seinen beiden Regionen Westfalen und Emscher-Lippe weiter nach vorne zu bringen. Deshalb freue ich mich ganz besonders über die heutige Gelegenheit des gemeinsamen Austausches“, sagte Regierungspräsidentin Dorothee Feller zur Begrüßung.

In dem anschließenden Gespräch ging es unter anderem um die Verkehrspolitik und dem Masterplan Bundesverkehrswege, der Zusammenarbeit zwischen Ministerien, Bezirksregierungen, Kommunen und den Abgeordneten, um Unterrichtsausfall, Schulleitermangel und Lehrermangel an Schulen im Münsterland sowie Förderschulen, Inklusion oder auch Digitale Bildung.

Auch geplante Änderungen beim Genehmigungsverfahren Windkraft oder dem zukünftigen Landesentwicklungsplan sowie die Ausweisung von Wohn- und Gewerbeflächen waren ebenso Gegenstand der Diskussion, wie die Mobilität im Allgemeinen, das Kommunalinvestitionsförderungsgesetz oder eine mögliche Zentrale Ausländerbehörde in Münster.

Mit dem konstruktiven Austausch zeigten sich am Ende alle Beteiligten äußerst zufrieden. Es sei wichtig, bei den vielen gemeinsamen Anliegen zum Wohle der Region im Gespräch zu bleiben, resümierte Dorothee Feller. 

Gespräche mit den Abgeordneten anderer Parteien werden in den nächsten Wochen folgen.

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