Schüler vor der Tafel

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A – Z der Schulabteilung


Mehrarbeit

­Aus zwingenden dienstlichen Gründen (z.B. zur Sicherung des stundenplanmäßigen Unterrichts) kann es vorübergehend erforderlich sein, dass Lehrkräfte Mehrarbeit leisten.

Es gibt gelegentliche und regelmäßige Mehrarbeit, die sich beide nach dem Runderlass „Mehrarbeit und nebenamtlicher Unterricht im Schuldienst“ (BASS 21-22 Nr. 21) in der jeweils geltenden Fassung richten.

Im Infoblatt zur Mehrarbeit im Schuldienst wird erläutert, wie Mehrarbeitsstunden ermittelt und anschließend vergütet werden

Für die Schulen besteht die Möglichkeit, die notwendigen Änderungsmitteilungen LBV (Bes) 23.2009 – Mehrarbeitsvergütung für Lehrkräfte – und LBV (Bes) 24.2006 – Vergütung für nebenamtlichen/zusätzlichen Unterricht für Lehramtsanwärter/innen – in den Schulverwaltungsprogrammen unter dem Link herunter zu laden. Die Abrechnung der Mehrarbeit erfolgt durch die Schulleitung unmittelbar mit LBV NRW.

Befristet eingestellte Personen dürfen keine Mehrarbeit übernehmen.

Bei schwerbehinderten Personen, deren Pflichtstunden über die generelle Pflicht­stundenermäßigung hinaus zusätzlich ermäßigt worden sind, ist von der Anordnung bzw. Genehmigung von Mehrarbeit abzusehen.

Zu Mehrarbeit kann es nur kommen, wenn zuvor die Regelungen zur Flexibilisierung (§ 13 Abs. 2 ADO i.V.m. § 2 Abs. 4 VO zu § 93 Abs. 2 SchulG) und zur Verwendung nicht erteilter Unterrichtsstunden für Vertretungszwecke (§ 13 Abs. 4 ADO) ausgeschöpft wurden.

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