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Das Weiterbildungsgesetz NRW (WbG NRW) sichert jedem Bürger und jeder Bürgerin das Recht, Kenntnisse und Qualifikationen zu erwerben und zu vertiefen, die zur freien Entfaltung der Persönlichkeit und zur freien Wahl des Berufs beitragen. Einrichtungen der Weiterbildung haben die Aufgabe, Bildungsgänge zur Vermittlung von Kenntnissen und Qualifikationen für die Zeit nach Beendigung der ersten Bildungsphase bereit zu stellen.

Die Einrichtungen decken damit einen Bedarf an Bildung neben Schule oder Hochschule sowie der Berufsausbildung und der außerschulischen Jugendbildung (§§1, 3 WbG NRW). Einrichtungen der Weiterbildung im Sinne des WbG sind Bildungsstätten in kommunaler Trägerschaft (Volkshochschulen) und anerkannte Bildungsstätten in anderer Trägerschaft.

Das Dezernat für Schulrecht und Schulverwaltung ist zuständig für die Weiterbildung im Land Nordrhein-Westfalen. Der Bereich Weiterbildung umfasst zum einen die Anerkennung und Förderung von Einrichtungen der Weiterbildung, zum anderen aber auch Lehrgänge zum nachträglichen Erwerb von Schulabschlüssen sowie Arbeitnehmerweiterbildung (Bildungsurlaub).

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