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Regionale Netzwerke zur Unterstützung des Wiedereinstiegs in den Beruf

Den Wiedereinstieg

zu fördern ist gesellschaftlich und wirtschaftlich notwendig: Allein in Nordrhein-Westfalen können rund 240.000 Mütter mit Kindern unter 18 Jahren ihren Erwerbswunsch nicht realisieren. Obwohl sie überwiegend gut qualifiziert sind, bleibt ihr Potential auf dem Arbeitsmarkt ungenutzt. Ein gelungener Wiedereinstieg – gerade auch von Frauen mit Zuwanderungsgeschichte – ist ein wichtiger Schritt zur finanziellen Absicherung von Frauen und Familien sowie ein Beitrag zur Bewältigung des demografischen Wandels.

Erfolgreiche Berufsrückkehrerinnen

Brauchen verlässliche Partner, die ihre Potentiale erkennen und fördern und sie bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie unterstützen. Regionale Netzwerke helfen hierbei mit ihrem Wissen und ihren Beziehungen. Sie bringen das Thema Wiedereinstieg in die Öffentlichkeit und werben in der Wirtschaft für die Fähigkeiten der Berufsrückkehrerinnen.

Die Landesinitiative Netzwerk W

des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen fördert seit 2007 den Aufbau von regionalen Netzwerken. Ziel ist die Bündelung der regionalen Kompetenzen zur Unterstützung der Berufsrückkehrer. Mitglieder der Netzwerke sind gleichstellungs-, arbeitsmarkt- und bildungspolitische Akteurinnen und Akteure in einer Region. Sie kennen sich aus und sind offen für neue Kooperationen – auch über Fachgrenzen hinweg. Die regionalen Netzwerke sind in der Landesinitiative zusammengeschlossen, vom Erfahrungs- und Informationsaustausch profitieren alle Mitglieder. Die Netzwerke sind verlässliche Partner der Landesregierung bei der Förderung des Wiedereinstiegs.

Aktivitäten der Netzwerke

wurden von den Netzwerkpartnern gemeinsam festgelegt und durchgeführt. Durch Schulungen, Handlungsleitfäden und Broschüren, durch Fachforen und durch den Aufbau neuer Kooperationen wird die Qualität der Angebote für Berufsrückkehrerinnen vor Ort gesteigert. Verlinkte Webseiten, gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit sowie die landesweite Vernetzung schaffen weiteren Mehrwert.

Antragsverfahren:

Die Anträge sind an das Zentrum Frau in Beruf und Technik zu richten.

Adresse: Erinstraße 6, 44575 Castrop Rauxel

Ansprechpartnerin: Frau Cornelia Schlebusch, Tel.: 02305/92150-10

mailto:schlebusch@zfbt.de

Das Antragsformular finden sie hier.

Weitere Informationen

zu den regionalen Netzwerken finden Sie auf dem Landesportal zur Unterstützung der Berufsrückkehrer und auf der Seite des Projektträgers Zentrum für Frau in Beruf und Technik.

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Ansprechpartner/in:

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