Förderung

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Förderung vor Ort


Projektbeispiele Gesundheit, Soziales

Hände halten sich

© aletia2011/Fotolia

Das folgende Projekt ist ein Beispiel für die erfolgreichen Förderprojekte im Bereich Gesundheit, Soziales, die im Regierungsbezirk mit finanzieller Unterstützung des Landes NRW realisiert werden. Das Projektbeispiel vermittelt jedoch nicht nur einen Eindruck von den vor Ort umgesetzten Projekten, es kann auch Anregung für eigene Projektideen bieten.


NetzwerkBüro

Projekdaten Netzwerkbüro

Projekdaten Netzwerkbüro © Bezirksregierung Münster

Das NetzwerkBüro NRW arbeitet im Interesse von Frauen und Mädchen mit Behinderung/ chronischen Erkrankungen in NRW. Eine Projektleiterin und zwei Mitarbeiterinnen mit und ohne Behinderung initiieren und realisieren unterschiedlichste Projekte. Sie geben Impulse, zeigen Beispiele guter Praxis auf, informieren und vermitteln Ansprechpartner. Sie arbeiten dabei mit einem beständig wachsenden Netzwerk aus unterschiedlichen Institutionen und Personen zusammen.

Gemeinsam mit dem „Expertinnenrat Arbeit und Ausbildung für Frauen und Mädchen mit Behinderung/chronischer Erkrankung NRW“ will das NetzwerkBüro Strategien und Forderungen erarbeiten, die die Chancen auf Teilhabe nachhaltig strukturell verbessern und ein qualifiziertes Beratungsangebot für Frauen mit Behinderung entwickeln.

Die Netzwerkerinnen beraten und unterstützen nicht nur behinderte oder chronisch kranke Frauen und Mädchen mit ihren vielfältigen Anliegen. Als Interessenvertretung informiert das Netzwerk auch auf zahlreichen Veranstaltungen über die Belange von Frauen und Mädchen mit Behinderung oder chronischer Erkrankung. So gestalteten sie 2013 die Fachveranstaltungen „Lebendige Vielfalt am Rhein – Inklusion goes business“ und  „Inklusion von Frauen mit Behinderung in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt“ mit.

Die Netzwerkerinnen informieren die gesellschaftliche und politische Öffentlichkeit über die besondere Situation behinderter/chronisch kranker Frauen und Mädchen

Die Netzwerkerinnen informieren die gesellschaftliche und politische Öffentlichkeit über die besondere Situation behinderter/chronisch kranker Frauen und Mädchen © NetzwerkBüro Frauen und Mädchen mit Behinderung/chronischer Erkrankung NRW

Außerdem initiiert und entwickelt das Büro Konzepte und Projekte, die dazu beitragen sollen, die Lebensqualitäten von Frauen und Mädchen mit Behinderung/chronischer Erkrankung nachhaltig zu verbessern. So bildete sich auf Initiative des NetzwerkBüros und der Frauenberatungsstelle Ahaus ein Projektteam für eine Fachtagung mit dem Thema „Schutz vor Gewalt für Frauen mit Behinderung – Kompetenzen bündeln und vernetzen“, die 2014 stattfand.

Das NetzwerkBüro NRW wurde 1996 eingerichtet und wird vom Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen als Landesfachstelle der Vernetzung, Information und Kooperation gefördert.

Es steht in Trägerschaft der Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe NRW e. V. mit Sitz in Münster. Die LAG Selbsthilfe NRW ist die Vereinigung der nordrhein-westfälischen Selbsthilfeverbände behinderter und chronisch kranker Menschen.

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